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Ich war gestern auf einer Fortbildung in Saarbrücken und anschließend im nahegelegenen Saturn, um mal nachzusehen, ob sie zufällig das Album haben. Ich hatte aber nicht damit gerechnet, tatsächlich fündig zu werden
Deine Spannung kann ich nachvollziehen. Mir ging es ähnlich. Immerhin sind 17 Jahre seit dem letzten Lebenszeichen von Rustin Man vergangen und ich habe mir zur Einstimmung erst das Soloalbum von Mark Hollis und „Out of Season“ angehört.
Aber „Drift Code“ ist komplett anders als m/f/d (oder zumindest ich) es erwartet hätten. Ich habe das Album auch erst einmal gehört. Die Musik orientiert sich eher an den frühen 70ern (!). Die beiden kurzen Kritiken, die ich gelesen habe, fühlen sich an Robert Wyatt erinnert. Die Stimme von Paul Webb (er singt erstmals selbst) klingt für mich nach spätem David Bowie. Sein Stimmvolumen ist begrenzt, aber der Gesang gefällt mir. Sonst fühlte ich mich eher an britische Folkrockbands wie Fairport Convention oder sogar an die ruhigen Sachen der frühen King Crimson (?) erinnert.
Wie gesagt - das sind meine allerersten Eindrücke.
P.S. im Musik Express findet man online einen ziemlichen Verriss (2/6) des Albums, aber der ME und ich haben musikalisch fast keine Gemeinsamkeiten mehr
Es ist nicht verwunderlich, dass die mit dieser Sorte Musik nicht viel anfangen können.











