ARTROCK-Festival XIV vom 10.-12.04.2026

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JJG
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Re: ARTROCK-Festival XIV vom 10.-12.04.2026

Beitrag von JJG »

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Rainer hat geschrieben: Mi 11. Mär 2026, 00:32 Flame Drop: Eigentlich sollten ja Cyan beim Festival auftreten, ich hatte mich schon so darauf …

Mit den Kings of Sweden will man uns offenbar irreführen. Die sind nämlich tatsächlich aus Finnland, warum sie sich dann aber so nennen, werden sie uns vielleicht beim Konzert oder danach verraten. Eine Homepage konnte ich nicht finden. Bei Youtube habe ich mir das Album "Out of the Tunnel" runtergeladen. Sehr abwechslungsreich, hier und da auch mal ein Blasinstrument, die Vorbilder stammen eher aus den 70-ern, also der Begriff Retro-Prog trifft es wohl am Besten. Damit kann ich wirklich gut leben.

Fortsetzung folgt
Vielen Dank für deine Kommentare.

Cyan hätte ich gerne gesehen, mir ist unklar warum
die nun nicht kommen. Vorher sollte man ja anhand einer Umfrage einen Favoriten aus Rob Reeds Umfeld nennen.


Kings of Sweden - ich hab ja einige Verwandte in Finnland.
Die haben mir bei meinen Besuchen einiges erklärt.
Es gibt ja viele Finnen, deren erste Sprache Schwedisch ist.
Als Minderheit will ich die jetzt mal nicht bezeichnen.

Dann gibt es die üblichen Sticheleien wie in Deutschland - Die Bayern gegen Preußen, Berliner gegen Sachsen usw.

So ist es auch in Finnland. Mein Cousin sagte mir Mal im Rahmen Eishockey. Es spielt keine Rolle ob wir bei der WM zweiter oder vorletzter sind, Hauptsache wir sind vor Schweden. 😂
"WE DANCE, WE FLY, INTO AN ENDLESS SKY" (Jon Anderson & Geeks - True - "Once upon a Dream" 2024)

Saaldorf
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Rainer
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Re: ARTROCK-Festival XIV vom 10.-12.04.2026

Beitrag von Rainer »

Neronia: Es war einmal eine deutsche Band mit dem Namen "Ulysses", die haben 1993 das Album "Neronia" veröffentlicht - das habe ich, angenehmer Neo-Prog. Man trennte sich, ein Teil der Band machte unter dem Namen "Neronia" weiter. Ich hab sie nicht weiter beachtet, es scheint so, dass es sie immer noch gibt. Auf ihrer Homepage sind tatsächlich 10 Alben aufgelistet, ich hab mir bei Youtube das Album "Phoenix" von 2023 runtergeladen und angehört. Ich bezeichne das mal als einfach gestrickten Neo-Prog, kann man sich anhören, was mich aber hier und da stört, ist der Gesang. Der klingt oft gequält / gepresst oder was auch immer. Ich habe den Eindruck, der Sänger hat Vorbilder, die er zu kopieren versucht, mal theatralisch wie Michael Sadler von Saga, mal wie Aluisio Maggini von Clepsydra. Nichtsdestotrotz wird das bestimmt ein guter Festivalauftakt am Freitag.

Digital Life Project: Es gab mal vor ein paar Jahren eine Band mit dem Namen Deaton Lemay Project (DLP), benannt nach den zwei Gründungsmitgliedern. Herr Lemay hat die Band verlassen, so wurde ein neuer Namen gebraucht. Die Initialen von Digital Life Project sind ebenfalls DLP, so konnte wenigstens das Kürzel weiter verwendet werden. Ein Album gibt es bisher, das heißt "Digital Life" (bei Namensfindungen ist man offenbar wenig originell), darauf gibt es keyboardbetonten, teils etwas symphonischen Neo-Prog, gefiel mir auf Anhieb. Ich habe gelesen, dass bei den Auftritten in Europa kein Geringerer als Hasse Fröberg am Mikrophon stehen wird, das freut mich sehr.

Warum die Band allerdings am Samstag den Platz des Headliners hat, kann ich nicht erklären. Eine Theorie wäre, dass Rockpommel's Band viel Zeit zum Abbauen und Einpacken benötigen wird und daher nicht als Letzte spielen wollen.
Bei Rockpommel's Band kann ich übrigens voller Stolz erwähnen, dass ich bisher alle deren öffentlichen Konzerte besucht habe. Nach dem Festival werden es dann vier von fünf sein, d.h. 80%, immer noch eine respektable Quote.
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