Queen

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Fragile
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Queen

Beitrag von Fragile » Di 21. Sep 2010, 20:03

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Kurzbiographie (Quelle: laut.de)

Ende der 60er Jahre spielen Brian May (*19. Juli 1947, Gitarre) und Roger Taylor (*26. Juli 1949, Drums) in der Londoner College-Band Smile, bis ein Kerl namens Farrokh Bulsara (*05. September 1946, Gesang) die beiden überzeugt, statt geradlinigem Rock doch etwas Neues, eine Mischung aus Rock und Operette zu kreieren. Die drei machen sich ans Werk, finden in John Deacon (*19. August 1951) einen Bassisten, und noch 1970 entstehen ihre ersten Kompositionen, mit denen in und um London getourt wird. Durch ihre Liveshows machen sie sich schnell einen Namen.

Der auf Sansibar geborene und 1964 mit seinen Eltern vor der Revolution geflohene Bulsara nennt sich fortan Freddie Mercury. Er stellt auf der Bühne sein schauspielerisches Talent unter Beweis und kümmert sich außerdem um das optische Erscheinungsbild der Band, das sich zur damaligen Zeit stark von Heavy Rock-Bands der Marke Led Zeppelin unterscheidet. Mit Glitzerhemden, Frauenkostümen, Schminke und Nagellack suchen Queen wie die neuen Glamrock-Stars David Bowie und T. Rex die Provokation.

Anfang 1972 gelangt ein Demotape der Band in die Hände eines EMI-Scouts, der Queen nach einem Livetest für ein Album unter Vertrag nimmt. Die erste Single "Keep Yourself Alive" steigt in Japan in die Top Ten ein, geht in Europa aber unter, das Album "Queen I" erweist sich immerhin als Achtungserfolg. 1974 erscheint "Queen II" und die Band supportet Mott The Hoople auf UK-Tour. Von nun an geht es Schlag auf Schlag: "Killer Queen" vom "Sheer Heart Attack"-Album avanciert zum Hit, die Band tourt was das Zeug hält und erspielt sich Fans auf allen Erdteilen. "Bohemian Rhapsody" wird zur besten Single 1976 gekürt, ein Jahr später komponiert Mercury mit "We Are The Champions" eine Art "My Way" für Stadionkonzerte.

Anfang der Achtziger kooperieren Queen mit David Bowie für den Welthit "Under Pressure". Das dazugehörige '82er Album "Hot Space" wird für die beinharte Fan-Fraktion allerdings zum Härtetest. In München, dem Herzen des Disco-Beats aufgenommen, lassen Queen die synthetischen Eindrücke der allabendlichen Partynächte merklich in ihren Rocksound mit einfließen. Bei Presse und Fans stößt diese Entscheidung auf wenig Gegenliebe. Neben unerwarteten Discofunk-Ausflügen wie "Staying Power" und "Back Chat" ist mit "Life Is Real" auch eine leise Piano-Hommage an den kurz zuvor erschossenen John Lennon auf dem Album enthalten.

Die Charts erobern Queen schon zwei Jahre später mit dem "The Works"-Album und den Welthits "Radio Ga Ga" und "I Want To Break Free" zurück. Der letztere, von John Deacon verfasste Song, wird zur Hymne der südafrikanischen Widerstandsbewegung gegen die Apartheid. Anfang 1985 geben Queen zwei umjubelte Konzerte in Brasilien, die als "Rock in Rio" (bei dem übrigens auch Yes auftraten) in die Geschichtsbücher eingehen. Es ist das größte Festival seit Woodstock. Im Juli treten sie bei Bob Geldofs Live Aid auf und spielen in London vor über 70.000 Zuschauern. Auf der "Magic Tour 1986" sind Queen das letzte Mal live zu sehen. Auf dem Mannheimer Maimarktgelände erleben 80.000 Menschen ihren Auftritt, es ist die größte jemals erzielte Zuschauermenge eines Konzerts in Deutschland. Das dazugehörige Album "A Kind Of Magic" schreibt die Band mehr oder weniger als Soundtrack für den Film "Highlander".

1987 und 1988 gehen die Bandmitglieder vor allem Soloaktivitäten nach. Roger Taylor gründet die Band The Cross und Mercury kooperiert mit der Sopranistin Montserrat Caballé für ein Album. Der Song "Barcelona" wird zum Eröffnungstitel der Olympischen Spiele 1992 ausgewählt. Tourpläne für das erfolgreiche Queen-Album "The Miracle", das 1989 erscheint, werden wegen des fortgeschrittenen schlechten Gesundheitszustandes von Freddie verworfen. Der Frontmann zieht sich aus der Öffentlichkeit zurück und begibt sich mit der Band schon ein Jahr später erneut ins Studio, um "Innuendo" aufzunehmen.

Das letzte Queen-Album verkauft sich im Zuge der gleichnamigen, an den Bombast des Kultsongs "Bohemian Rhapsody" erinnernden Single weltweit prächtig. Die schlimmen Befürchtungen über Mercurys Gesundheitszustand bewahrheiten sich am 23. November 1991, als der Sänger per Pressemitteilung bekannt gibt, an der Immunschwäche AIDS zu leiden. Tragischerweise verstirbt Freddie Mercury bereits am folgenden Abend an einer Lungenentzündung.

Zu seinem Gedenken organisieren die übrigen Bandmitglieder am Ostermontag 1992 im Londoner Wembley Stadion ein Tribute Concert, an dem Acts wie Guns'N Roses, George Michael oder Elton John ihre Queen-Favorites zum Besten gaben. 72.000 Zuschauer im Wembley Stadion und rund 1.5 Milliarden an den Fernsehgeräten erleben das Spektakel weltweit. 1995 erscheint an Freddies Todestag mit "Made In Heaven" das vorerst letzte Queen-Album mit sehr melancholischen Songs, die teilweise kurz vor seinem Tod entstanden.

Als Anfang des 21. Jahrhunderts das DVD-Zeitalter eingeläutet wird, müssen natürlich auch alte Queen-Videos in die digitale Remasters-Mangel. So erscheint 2003 mit "Live At Wembley Stadium" der Mitschnitt der beiden umjubelten '86er Konzerte in London, angereichert mit neuen Interviews der verbliebenen Bandmitglieder sowie mit Regisseur Gavin Taylor und Tour Manager Gerry Stickells, die Einblicke in den Aufbau der Shows geben. Auch die DVDs "Greatest Video Hits 1" und "Greatest Video Hits 2" sind neben den bekannten Clips randvoll mit haufenweise Archivmaterial, das teilweise sogar erstmals zu sehen ist.

Derweil haben Brian May und Roger Taylor noch keine Lust, das Kapitel Queen ad acta zu legen. Nachdem immer wieder Namen durch die Presse geistern, welcher Sänger denn nun anstelle von Freddie Mercury mit den beiden bei kommenden Live-Shows auf der Bühne stehen soll, präsentieren May und Taylor 2005 dann tatsächlich jemanden, mit dem sie auf Tour gehen wollen: Ex-Free und Bad Company-Sänger Paul Rodgers nimmt den Platz am Mikro ein.

Die Reaktionen der Die Hard-Fans sind gemischt. Wohl auch vor dem Hintergrund, dass nicht einmal mehr John Deacon Lust hatte, sich an dem Spektakel zu beteiligen. Trotzdem gehen die Karten für die Konzerte weg wie geschnitten Brot.

Wer der wahre Champion war, erweist sich aber erneut im Spätsommer 2006. Zum Gedenken an Mercurys 60. Geburtstag finden am 5. September in vielen Städten Gedächtnis-Partys statt. Auch das Queen-Label EMI lässt sich nicht lumpen und veröffentlicht das Frühwerk des Sängers auf der Solo-CD "The Very Best Of Freddie Mercury Solo".

Nachdem die Tour mit Paul Rodgers bis Ende 2006 immerhin eine Million Besucher anzieht, nehmen Queen 2008 unter dem Signum Queen + Paul Rodgers das Album "The Cosmos Rocks" auf. Doch die gegenseitige Wertschätzung hält nicht ewig: Im Frühjahr 2009 endet die Fußnote einer der nach wie vor größten und beliebtesten Rockbands der Welt. Zuvor haben sie in der Ukraine im Rahmen des Welt-AIDS-Tages aber noch ein Open Air vor über 350.000 Anwesenden aufgenommen, das unter dem Titel "Live In Ukraine" erscheint.

Diskographie:
* 1973: Queen
* 1974: Queen II
* 1974: Sheer Heart Attack
* 1975: A Night at the Opera
* 1976: A Day at the Races
* 1977: News of the World
* 1978: Jazz
* 1979: Live Killers
* 1980: The Game
* 1980: Flash Gordon – Original Soundtrack Music
* 1981: Greatest Hits
* 1982: Hot Space
* 1984: The Works
* 1986: A Kind of Magic
* 1986: Live Magic
* 1989: The Miracle
* 1989: At the Beeb (BBC-Sessions von 1973)
* 1991: Innuendo
* 1991: Greatest Hits II
* 1992: Live at Wembley (Liveaufnahme von 1986)
* 1995: Made in Heaven
* 1997: Queen Rocks
* 1999: Greatest Hits III
* 2000: The Platinum Collection
* 2004: Queen on Fire – Live at the Bowl (Liveaufnahme von 1982)
* 2005: Return of the Champions (Queen + Paul Rodgers live)
* 2007: Queen Rock Montreal (Liveaufnahme von 1981)
* 2008: The Cosmos Rocks (Queen + Paul Rodgers)
* 2009: Live in Ukraine (Queen + Paul Rodgers)
* 2009: Absolute Greatest
He's seen too much of life,
and there's no going back...

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Roland
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Re: Queen

Beitrag von Roland » Do 24. Nov 2011, 21:58

Letzter Beitrag der vorhergehenden Seite:

...geht mir noch immer nahe. Er sang bis wenige Tage vor seinem Tod. "Mother Love" war sein letztes Lied. Er konnte es nicht mehr zu Ende bringen. Als seine Queen-Freunde 2 Jahre später die letzen Songs von ihm verarbeiteten (Freddy wollte das so, dass sie es noch produzieren), sang Brian May die letzte Strophe. Wenn ich dieses Lied höre, werde ich noch nach all den Jahren sehr traurig.


number nine
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Re: Queen

Beitrag von number nine » Do 24. Nov 2011, 23:14

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Hate takes a lot of energy - and i'm savin' mine up for all the good shit that's comin' my way 'cause i'm a good person and i deserve good shit in my life.

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schneeblick
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Re: Queen

Beitrag von schneeblick » Fr 25. Nov 2011, 11:32

...Freddie Mercury soll sich übrigens zur Zukunft von Queen klar geäussert haben:
"Macht weiter ohne mich und holt Euch einen neuen Sänger hinzu."

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schneeblick
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Re: Queen

Beitrag von schneeblick » Sa 31. Dez 2011, 09:24

Ich finde es schade, dass die drei nicht zusammen weiter gemacht haben. Gut, es war von Anfang an ein zeitlich begrenztes Projekt.
Aber die abrupte Beendigung - die USA-Tour wurde abgesagt - kam doch überraschend. Paul Rodgers, der in den Staaten eine große Fangemeinde hat, soll sehr enttäuscht gewesen sein. Angeblich soll Brian May mit Rodger`s Textunsicherheit bei den alten Songs nicht einverstanden gewesen sein. Dies dürfte aber nicht der Hauptgrund für das Ende der Zusammenarbeit gewesen sein.
Ich halte P.R. für einen der besten Rockshouter. Er hat Queen einerseits mit seinem bluesigen Ansatz angenehm geerdet, andererseits gibt er auch bei dem typischen Queenbombast, den ich sehr mag, kein schlechtes Bild ab.
Wer objektiv an das Werk herangeht, indem man den seligen Farokh Bulsara alias Freddie Mercury konsequent außen vor lässt, wird mit einem guten und abwechslungsreichen Rockalbum belohnt.

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Aprilfrost
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Re: Queen

Beitrag von Aprilfrost » Sa 31. Dez 2011, 11:35

schneeblick hat geschrieben:Ich halte P.R. für einen der besten Rockshouter.
Ja! Und wenn man dann bedenkt, dass er vor fast 44 Jahren zum ersten Mal auf einem Rock-Album erschienen ist!
Be the unexpected! (Sef Scott)


OldGPJ
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Re: Queen

Beitrag von OldGPJ » So 1. Jan 2012, 12:33

@ Schneeblick/Aprilfrost/Roland
'Möchte mich Eurer Meinung für mein Empfinden ausdrücklich anschließen.

Ich habe mich erst in den letzten Jahren etwas eingehender mit Queen befasst und finde sowohl die F.M.-Ära als auch die kurze Ära mit P. R. faszinierend. Gerade auch die rockkigen Varianten haben ihren besonderen Reiz. F.M. bleibt der absoluter Ausnahmekünstler aber P. R. ist eben auch einer. Ich möchte da auch ausdrücklich nichts vergleichen. P. R. ist für mich für der Queen-Musik eine interssante Bereicherung, die ich nicht vermissen möchte.

F. M. wird ja oft auch zu sehr in den Vordergurnd gebracht, so als sei er Queen. Dabei haben die anderen Muiker der Band ebenfalls einen gehörigen Anteil - insbes. natürlich B. M. Der hat übrigens vor Kurzem seinen (echten... :mrgreen: ) Doc der Astrophysik gemacht. Auch interessant: 'Habe mal gelesen, dass er die rote E-Gitarre, die er meisten spielt, als jugendlicher mit seinem Vater selber konstruiert/gebaut hat.

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schneeblick
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Re: Queen

Beitrag von schneeblick » So 1. Jan 2012, 17:18

YouAnd I hat geschrieben:F. M. wird ja oft auch zu sehr in den Vordergurnd gebracht, so als sei er Queen. Dabei haben die anderen Muiker der Band ebenfalls einen gehörigen Anteil - insbes. natürlich B. M. Der hat übrigens vor Kurzem seinen (echten... ) Doc der Astrophysik gemacht. Auch interessant: 'Habe mal gelesen, dass er die rote E-Gitarre, die er meisten spielt, als jugendlicher mit seinem Vater selber konstruiert/gebaut hat.
So sehe ich es auch, YouAnd I. F.Mercury`s Soloprojekte z.B. kommen nicht annähernd an die Queen-Qualität heran.
B.May`s erste Red Special Gitarre besteht teilweise aus alten Motorradteilen, schon verrückt.
Nicht zu vergessen Roger Taylor, der neben seinen Trommelkünsten auch ein vorzeigbarer Sänger ist.
John Deacon, der sich von Queen verabschiedet hat, war ebenfalls ein sehr wichtiger Bestandteil der Band.
Ich favorisiere auch die rockigen Varianten. Außerdem gefallen mir größtenteils die Songs am meisten, die noch nie im Radio gespielt wurden, z.B. "Was It All Worth It" (The Miracle, 1989).


OldGPJ
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Beitrag von OldGPJ » So 1. Jan 2012, 19:26

schneeblick hat geschrieben:
YouAnd I hat geschrieben:F. M. wird ja oft auch zu sehr in den Vordergurnd gebracht, so als sei er Queen. Dabei haben die anderen Muiker der Band ebenfalls einen gehörigen Anteil - insbes. natürlich B. M. Der hat übrigens vor Kurzem seinen (echten... ) Doc der Astrophysik gemacht. Auch interessant: 'Habe mal gelesen, dass er die rote E-Gitarre, die er meisten spielt, als jugendlicher mit seinem Vater selber konstruiert/gebaut hat.
So sehe ich es auch, YouAnd I. F.Mercury`s Soloprojekte z.B. kommen nicht annähernd an die Queen-Qualität heran.
B.May`s erste Red Special Gitarre besteht teilweise aus alten Motorradteilen, schon verrückt.
Nicht zu vergessen Roger Taylor, der neben seinen Trommelkünsten auch ein vorzeigbarer Sänger ist.
John Deacon, der sich von Queen verabschiedet hat, war ebenfalls ein sehr wichtiger Bestandteil der Band.
Ich favorisiere auch die rockigen Varianten. Außerdem gefallen mir größtenteils die Songs am meisten, die noch nie im Radio gespielt wurden, z.B. "Was It All Worth It" (The Miracle, 1989).
8-) THX für die weiteren Einblicke Schneeblick :) Ich persönlich finde übrigens, dass der so überstrapazierte Song "We will rock you" einer der schlechtesten Queen-Titel ist. Ich bekomme jedes mal "Anfälle" wenn ich den hören muss :roll:

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schneeblick
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Re: Queen

Beitrag von schneeblick » So 1. Jan 2012, 19:59

YouAnd I hat geschrieben: THX für die weiteren Einblicke Schneeblick Ich persönlich finde übrigens, dass der so überstrapazierte Song "We will rock you" einer der schlechtesten Queen-Titel ist. Ich bekomme jedes mal "Anfälle" wenn ich den hören muss
Da stehst Du mit Deiner Meinung nicht alleine, es gibt für mich noch andere Songs, die ich nicht mehr hören kann bzw. nicht mag :( :
u.a. "We Are The Champions, Radio Ga Ga, Under Pressure....."


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Re: Queen

Beitrag von OldGPJ » Mo 2. Jan 2012, 08:41

schneeblick hat geschrieben: ... es gibt für mich noch andere Songs, die ich nicht mehr hören kann bzw. nicht mag :( :
u.a. "We Are The Champions, Radio Ga Ga, Under Pressure....."
YES, aber wenn man die mal so 100 bis 200 Jahre :P nicht mehr gehört hat, "gehen" die wieder. Aber Wwry oder Obi-Werbung, da bekomme ich gleich beim ersten Buff Buff Tscha Pickel und muss direkt in die Valiumdose greifen..
('ist an Banalität kaum zu unterbieten..) Aber wer dabei positive Gefühle hat, dem sei's ausdrücklich gegönnt. :)

'Schönnen Urlaub übrigens. Wenn (..) Du erholt wiederkommst, wird Deine Familie es Dir danken.. ;)

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Aprilfrost
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Re: Queen

Beitrag von Aprilfrost » Mo 2. Jan 2012, 17:53

Wwry war für mich nie so der Kracher. Ganz nett und ja auch ein bisschen originell, aber eben nicht das Music-Masterpiece schlechthin. Radio%20Gaga mochte ich zuerst nicht, finde es heute aber seit ca. 15 Jahren ganz nett zu hören. Und WatC ist eine Hymne. Und an Hymnen habe ich mich bisher noch nicht übergehört.

(Haben wir eigentlich schon einen Hymnen-Thread? Sähe mir ähnlich ...)
Be the unexpected! (Sef Scott)

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